ZESAR
Wie keine andere Zeitschrift vereint die Zeitschrift für europäisches Sozial- und Arbeitsrecht, was in Praxis und Wissenschaft zusammen gehört: die Rechtsgebiete
Sozial- und Arbeitsrecht einerseits sowie nationales und europäisches Recht andererseits.
Das europäische Sozial- und Arbeitsrecht wird immer komplexer. Fälle mit Auslandsbezug nehmen zu. Das bringt auch viele
Fragen mit sich: Welche Rechtsprechung ist zu berücksichtigen? Wann verdrängt EU-Recht nationales Recht? Wo findet man alle
einschlägigen Informationen, ohne sie erst mühsam zusammen suchen zu müssen? Ausführliche und zeitnahe Antworten gibt die
Zeitschrift für europäisches Sozial- und Arbeitsrecht.
In jedem Heft finden Sie
- aktuelle Informationen über den derzeitigen Kenntnisstand und die zukünftigen Entwicklungen auf der europäischen Bühne
- gut strukturierte Fachaufsätze namhafter Autoren
- fundierte Besprechungen aktueller Entscheidungen des EuGH oder der nationalen obersten Bundesgerichte
- kritische Rezensionen, informative Tagungsberichte, Veranstaltungshinweise u. v. m.
Darüber hinaus bietet die Zeitschrift für europäisches Sozial- und Arbeitsrecht einen deutlichen Mehrwert im Vergleich zu vielen anderen Informationsquellen:
- Ausgewogenheit bei der Berichterstattung: zwischen arbeits- und sozialrechtlichen Themen, innerhalb der verschiedenen Sachgebiete des Sozial- und Arbeitsrechts, zwischen Wissenschaft und Praxis, EU-Informationen, Aufsätzen und Rechtsprechung
- Transparenz bei den komplexen Zusammenhängen und den rechtlichen Strukturen, die sich mit großer Dynamik im europäischen Bereich entwickeln
- eine regelmäßige Dokumentation des Umsetzungsprozesses
Herausgegeber: Prof. Dr. Ulrich Becker, LL.M. (EHI), Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Sozialrecht, München,
Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Eichenhofer, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Jena, Prof. Dr. Maximilian Fuchs,
Katholische Universität Eichstätt, Ingolstadt, Prof. Dr. Hartmut Oetker, Universität Kiel, Kiel,
Prof. Dr. Ulrich Preis, Albertus-Magnus-Universität, Köln, Prof. Dr. Reinhard Resch, Johannes Kepler Universität, Linz,
Prof. Dr. Ulrich Runggaldier, Wirtschaftsuniversität Wien, Wien, Dr. Franz Terwey, Europavertretung der deutschen Sozialversicherung, Brüssel,
Prof. Dr. Gregor Thüsing, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn
Redaktion: Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Eichenhofer, wissenschaftliche Gesamtverantwortung;
Rechtsanwalt Holger Menk, redaktionelle Gesamtverantwortung
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